Category: Aktuell

Auftrag Schafern-System

Auftrag Schaftern-System

Nun, es hat sich herausgestellt, dass die Einrichtung der neuen Raumakademie kein Fehler war, im Gegenteil.

Seit 3 Tai-Vothanii bekommen wir überragende Offiziersanwärter von Varynkor überstellt, die wir in unserer Kur für Aufträge und Einsätze heranziehen können, damit diese ihr theotisches und praktisches Wissen unter realen Bedingungen „testen“ können, das wir so mit Absolventen der alten Faehrls erst nach berlenprag langen Aussiebens und Übens erreichen konnten.

Insbesondere der Jahrgang 590 hat es in sich: hier hat sich eine Gruppe von 28 Thos’athor hervorgetan, die ohne großen Federlesens sofort in den Einsatz geschickt werden können und diese dann gut bis hervorragend beenden! Hier sehen wir die kommenden ersten ARK SUMMIA-Absolventen der Faehrl von Varynkor.

Für die aktuelle Gruppe Varynkor-3 der Thos’athor Charrut da Harkon, Ariol da Gondorod, Ellie Deakon, Etzor pas Helwan, Chalmak pas Nalarn, Creyven da Hemar, habe ich einen speziellen Fall herausgesucht, der mir nach schwerer Insubordiantion und Inkompetenz eines meiner Tatos (der leider von meinem Vorgänger eingesetzt wurde) aussieht.

Die Berichte des Tato Apholon on Tartafor kommen mir seltsam geschönt vor, von anderen Quellen wurden dessen Absichten so nicht bestätigt. Ich entsende die Gruppe Varynkor-3 in das Karalak-System in Debara Hamtar, wo sie sich nach dem Rechten umsehen sollen. Sie erhalten eine Shekur-Vollmacht und freie Hand. Die Shekurflotte XII steht im Hintergrund zur Verfügung, falls ein Eingreifen des Militärs erforderlich sein wird. Außerdem lassen wir die ‚Frischlinge‘ nicht ganz alleine agieren: eines unserer Spezialisten-Einsatzteam der persönliochen Garde des Shekurs wacht darüber, dass keine größeren Schäden an Personen und Material angerichtet werden.

Meine Erfahrungungen mit der Gruppe Varynkor-3 – ebenso wie mit  den Gruppen Varynkor 1, 2, 4 und 5 – sind so vielversprechend, dass wir am überlegen sind, wo wir sie in einem Tai-Vothani, wenn sie die ARK-SUMMIA in den Graden 1 – 3 abschließen (dessen sind wir uns bewusst und erwarten mindestens 3 Extrasinn-Aktivierungen), in unserer Kur einsetzen können.

Eintrag Karalak Ende.

Errenol Agh’len Loksomh

Shekur von Tai’Moas Gnaden des Loksomh-Sektors in Thantur-Lok und Debara Hamtar


Einsatzberichte

Die Ausbildung auf der Faehrl von Varynkor besteht aus drei Grundelementen:

1. die theoretische Ausbildung

2. die praktische Ausbildung

3. das gelernte Wissen (Theorie & Praxis) in realen Situationen einzusetzen

Die theoretische Ausbildung umfasst das Allgemein- und das Fachwissen. Hier wird mit dem normalen Lernen und ergänzend mit Hypnoschulungsgeräten gearbeitet.

In der praktischen Ausbildung werden das erlernte und indoktrinierte Wissen trainiert, so dass es sich der Thos’athor fest einprägen kann.

Schließlich muss das theoretische und praktisch geübte Wissen auch real eingesetzt werden: Dazu dienen die Einsätze auf speziellen Schulungswelten, hauptsächlich in den ersten beiden Stufen Ma’chor und Le’chor. Ab dem Ti’chor werden die Thos’athor in den Heimatflotten von Varynkor und des Shekur Errenol Agh’moas Loksomh eingesetzt. Je nach Bewältigung der Aufgaben sehen sich Ausbilder und der Sonnenkur in der Pflicht, die angehenden Athor entsprechend einzusetzen, so dass der Übergang Faehrl und Raumflotte fließend übergeht.

Nach jedem Ausseneinsatz hat jeder Thos’athor einen Bericht zu erstellen, in welchem der Einsatz aus dessen Sicht wiedergegeben wird. Zusammen mit den offiziellen Berichten und der Bewertung der Ausbilder ergibt sich ein stimmiges Bild des einzelnen Thos’athor.

Diese Beichte sind streng vertraulich – nur Ausbilder, der Sonnenkur und der Taimoas haben die Berechtigung, diese Einsehen zu dürfen.

Antor Agh’len Kolamir & Russark nert Telkan

Gründer & Leiter der Faehrl da Varynkor

Darfoss Einsatzbericht Charrut del Harkon

Einsatzbericht Darfoss


Vom Shekur persönlich erhielten wir den Befehl, auf den Planeten Darfoss zu landen, in einer Pilgerkarawane zu infiltrieren und den Tempel des Gottes Than (so hieß er glaube ich) unerkannt zu erreichen. Wir sollen dort den Leiter des Tempels kontaktieren, der Hilfe bei dem Shekur angefordert hatte. Kontaktpersonen sind ein Schmied und ein Söldner, die uns im Laufe der Pilgerfahrt instruieren werden. Zur Einsatzgruppe gehören ich, Charrut (Deckname = Turrach), Ellie (Eille), Auris (Sirau), Etzor (Rozte) und Ariol (Loira). Wir wurden am späten Abend vor der Stadt Parsa abgesetzt.

Bereits kurz nach der Landung stolperte Auris in der Dunkelheit und verletzte sich. Da ich ihr nicht helfen konnte mit meinen geringen medizinischen Kenntnissen, überliess ich die medizinische Erstversorgung anderen aus meiner Gruppe.

Nach Ankunft in der Stadt suchten wir eine Übernachtungsmöglichkeit und wurden in einer Herberge fündig; die Übernachtung kostet relativ wenig. Habe mich dann alleine in der Stadt umgesehen, bis ich viel später wieder bei der Herberge eintraf.

Am nächsten Morgen machten wir uns in Richtung Karawanen-Treffpunkt auf den Weg. Dorthin begegneten wir einen Schmied, der sich als Kontaktperson zu ergeben gab, als er mit dem Kennwort ‚Hark’alor‘ konfrontiert wurde. Gemeinsam mit ihm erreichten wir den Karawanen-Treffpunkt. Dort trafen wir eine zweite Kontaktperson (einen Söldner) sowie zwei Pilger. Erst viel später wurde uns klar, das diese beiden Pilger Atro und Neverc waren. Zur 10. Tonta startet die Karawane, die derzeit aus rund 213 Personen besteht: den Karawanenführer, ca. 14 allgemeine Führer (davon 8 auf Wagen verteilt), 6 Söldner, 2 Köche, 1 Arzt, 1 Schmied, 1 Priester mit 2 Gehilfen, 14 Zugtiere, 14 Ersatzzugtiere, 8 Reittiere und ungefähr 190 Pilger – Parsa war die zweite Station der Karawane. Wir werden vom Karawanenführer begrüsst und er teilt uns einige Dinge mit, u.a. das auch die Karawane Essen gegen Entgeld anbietet. Beim Nennen des Preises müssen wir feststellen, das wir auf diese Mission seitens des Shekurs nur mit den minimalsten ausgestattet sind: also entweder darben oder auf Naturprodukte zurückgreifen. Loira versucht erst einen Arbeitsplatz vom Koch mit dem Namen ‚Kulkurux‘ der Karawane zu erhalten, um genügend Essen zu erhalten, kann sich aber nicht recht entscheiden. Als er es später versucht, ist die einzige Arbeitsstelle bereits vergeben. Der Karawanenführer hat Loiras Arbeitssuche mitbekommen und bietet diesem an, eine fürstliche Mahlzeit am Tag für das aufsammeln der Pferdeäpfel, damit dort kein Pilger hineintritt, die im Gegensatz zum Karawanenführer und -mannschaft zu Fuß unterwegs ist. Loira ist sofort hellauf begeistert. Tontalanges wandern und beten ist sehr ermüdend. Irgendwann erreichen wir eine Furt. Nach dem durchqueren der Furt mit allen Wagen und den meisten Reiter und Pilger stolpert Atro und fällt ins Wasser. Beim Hochhelfen rutscht sie mit der einen Hand ab und ich erhalte einen fürchterlichen Schlag ans rechte Ohr und Wange. Das kann keine gewöhnliche Frau sein, erst recht nicht von diesem Planeten. Irgendwann bitte ich Loira, etwas Abstand zu uns zu halten, damit unsere Nasen nicht vom Gestank der Pferdeäpfelsäcke, die er um die Schulter trägt, beleidigt werden.

Ein älterer Darfosa,’Zirka‘ genannt, dessen Verhalten Zeichen von religiösen Fanatismus zeigt, verwickelt erst Rozte, später mich und weitere andere wie Neverc oder Eille in ein Frage- und Antwortspiel.

Um unseren Hunger zu stillen, sammeln und suchen wir Abends und Morgens diverse Früchte, entweder an Sträuchern in Bodennähe oder auf den Bäumen. Um uns zu provozieren, während andere von uns versuchen, auf den Bäumen zu klettern, um nussartige Früchte herunterzuholen, isst Loira noch vor Beginn der Nachtzeit und wird Prompt von ‚Zirka‘ überrascht. Ein Tumult entsteht und als Konsequenz daraus wird Loira ans Rad eines Wagens gebunden und ausgepeitscht. Als Pilger sollte man sich schon an die Gebote seines eigenes Gottes halten…

Jede Nacht sind in der näheren Umgebung, wo die Karawane übernachtet, seltsame Heul- und Knurrgeräusche von wilden Tieren zu hören. Deshalb legt die Karawane immer bei Stationen nächtliche Rast ein. Selbstverständlich kann man auch in den Stationen/Herbergen nächtigen und sich mit Speis und Trank verköstigen lassen, aber dazu reichen unsere finanziellen Mittel nicht. Die Wagen der Karawane werden zu einer Wagenburg zusammen gezogen und ausserhalb der Wagenburg werden Feuer in kurzen Abständen entzündet, die auch Nachts nicht herunterbrennen dürfen. Dazu wird jeder von uns einmal zur Wacht eingeteilt. Einmal ist ein Reittier Nachts vor Angst und Panik entflohen und wir konnten später den Todesschrei des Tieres und das brechen von Knochen hören.

Am nächsten Tag stellt der in der Karawane mitreisende Arzt Wundbrand bei Loira fest und gibt ihm wenig Hoffnung zum Überleben. Nur durch das sammeln von Geld lässt der Arzt Loira soviel medizinische Hilfe zu kommen, das dessen Schmerzen durch Kaublätter erträglich sind. Rozte und Sirau erfahren aus Gesprächen, das eine nahegelegene Quelle wahre Wunder bei Krankheiten und Verletzungen bewirken soll. Nur gegen Bares ist der Karawanenführer bereit, sie dort hin zu begleiten. Das Wasser, was die beiden mitbringen, kann zwar Loiras Wundbrand stabilisieren, aber nicht heilen.

Der Fanatiker ‚Zirka‘ versuchte, mich bloßzustellen und alle meine Antworten als Lügen darzustellen. Konnte gerade noch meinen Kopf aus der Schlinge ziehen, bevor ich entlarvt werden konnte.

Auch das Sammeln von in den Bäumen wachsenden Nüssen oder Knollen in den Böden geht nicht in den nächsten Pragos reibungslos vonstatten. Dabei wird das Handgelenk von Rozte angebrochen, und insbesondere Eille und ich müssen unsere Körper schinden, damit alle genügend zu Essen haben, da viele unserer Einsatzgruppe nicht in der Lage sind, einfachste Dinge wie z.B. auf einen Baum klettern, mit Steinen nach in den Bäumen hängenden Nüssen zu werfen oder in den Böden verborgenen Knollen zu graben. Insgesamt vergehen acht Pragos, bis wir in eine Bergregion kommen. Dabei muss noch eine breite, tiefe Schlucht mit einer Hängebrücke überquert werden, damit wir den leuchtenden Tempel am Horizont erreichen können.

Beim Überqueren der relativ schmalen Hängebrücke (ungefähr 3 Quars Breite und über 10 Quras Länge) musste ich feststellen, das ich nicht ganz schwindelfrei bin. Die Hängebrücke über der Schlucht schwankte und dabei wurde mir schlecht. Ich kam nur mit Hilfe von Atroh auf die andere Seite der Schlucht.

Für Arkon und den Imperator
Athor a.P. Charrut del Harkon

Einsatzbericht Planet Darfoss

Undercover-Einsatz DARFOSS


Erhielten Einsatzbefehl am 15. Hara 14.599 d. A.

Annähernd 12.607 Lichtjahre von Kembareth entfernt (in Debara Hamtar) befindet sich der Planet Darfoss, dessen mittelalterliche Gesellschaftsstruktur die Hilfe des göttlichen Imperiums benötigt. Um in der planetaren Gesellschaft nicht aufzufallen, ist eine medizinische Änderung des Äußeren unbedingt notwendig. Nach der Behandlung ist die Haut und sind die Haare gelbstichig (Maisgelb). Auf dem Planeten leben hell- und dunkelhäutige Einwohner; die hellhäutigen werden Darfossa-bar genannt, die dunkelhäutigen Darfossa-gos!

Die Aufgabe
An eine Pilger-/Klosterreise zum heiligen Berg/Kloster Bar’lal mit einer Karawane teilnehmen, in Kontakt mit zwei ortsansässigen Kontaktpersonen treten (Söldner und Schmied), die die Pilgerreise mitmachen werden und die notwendige Unterstützung dem Planeten zukommen zu lassen. Die Einsatzgruppe stösst in der Stadt Parsa zur Karawane dazu.

Jeder Bewohner nimmt mindestens einmal in seinem Leben an dieser Pilgerfahrt teil! Während der Pilgerfahrt ist das Essen nur in der Dunkelheit der Nacht erlaubt (!) und viermal in der Tonta ist zu beten; der Singsang des Gebetes wird „rybsom-mosy-than“ ausgesprochen.

Die Teilnehmer des Einsatzes
– Creyven (Never)
– Charrut (Turrach)
– Auris (Sirua)
– Ellie (Eilie)
– Etzor (Rozte)
– Ariol (Loira)
– Horta (Atroh)

Die Verkleidung
– weites, orangefarbenes Beinkleid
– lockersitzender Pullover
– darunter Unterwäsche
– darüber einen ockerbraunen Poncho mit regendichter Kapuze
– ockerbraune Stofflederschuhe mit Metallfolie /-geflecht in der Sohle
– lindgrüne Pilgertasche mit Klappdeckel; darin befindet sich: Waschzeug (Seife, Waschlappen), Kopfkissen, einen ockerbraunen Ledergürtel mit Schlaufen
– Brustbeutel mit Münzgeld (5 kupferfarbene Münzen (genannt: Hell), 10 silberfarbene Münzen (genannt: Hellfen), 15 bronzefarbene Münzen (genannt: Hellsein) – 1 Hell = 10 Hellfen, 1 Hellfen = 10 Hellsein)
– Pilgerdolch (Vibratordolch, programmiert auf die Stimme des Trägers)
– Gebetsmühle (Hyperfunkgerät); wird wie eine Ratsche gedreht
– 100 hellgraue Tabletten (ca. 2 mm groß) gegen Erkrankungen/Bakterien

Die Einsatzgruppe wird ungesehen zur 16. Tonta auf dem Planeten Darfoss ausgeschleust in der Nähe der Stadt Parsa, wo gerade der 40. Geburtstag des Herrschers Zambal than Kara gefeiert wird.


Für Arkon und den Imperator

Fart-System – Ariol nert Gondorod

Einsatzbericht Fart-System von Ariol nert Gondorod

Wir erhielten von Befehl, vom Flottenstützpunkt Harkon’alor aus in Kampfhandlungen im Fart-System unterstützend einzugreifen. Missionsziel: Abriegeln des zweiten Planeten Fartaf und Verhinderung von etwaigen Starts, während die Hauptflotte in Kampfhandlungen verstrickt ist.


Das Kommando des Verbandes aus vier Leichten Kreuzern wurde mir übertragen. Athor Etzor pas Helwan, Athor Elie Deakon und Athor Charrut del Harkon wurden mir unterstellt.
Auf meinen Befehl verteilten wir uns auf um 90° Grad versetzten Positionen auf einem Äquatororbit. Die Lücken zwischen unseren Positionen wurden mit je vier Bordjägern aus unseren Schiffen aufgefüllt. Um die Entschlusskraft und strategischen Fähigkeiten der mir unterstellten Athors festzustellen und für zukünftige Einsätze Anhaltspunkte diesbezüglich zu erhalten, lies ich sie Vorschläge für eine Verbesserung unserer Blockadeformation erarbeiten. Auf ihren Vorschlag wurden die Jäger zu Tiefensicherung im interplanetaren Raum ausgeschickt, was sich hinterher als taktische und strategische Fehlleistung herausstellte. Den Fehler, dies akzeptiert zu haben um die Stimmung im Verband zu heben, nehme ich auf mich.


Da wir keine Erkenntnisse über die schwimmenden Stationen auf Fartafs Ozeane hatten, lies ich Kampfroboter zur Erkundung aus einem niedrigeren Orbit aussetzen. Im Augenblick, in dem die Schirme während des Aussetzens abgeschaltet werden mussten, wurde mein Schiff beschossen und schwer beschädigt. Dabei starteten zwei Schiffe von einer Station. Sie konnten die von den Jägern entblößten Abstände zwischen den Leichten Kreuzern durchstoßen und in den Raum entkommen. Es ging eine diesbezügliche Meldung an die Flotte raus.
Meine Position war durch die großen Schäden nichtmehr haltbar und mein Kreuzer stand in der Gefahr jederzeitiger Explosion. So musste ich mit einem Notabstiegsmanöver die Wasseroberfläche erreichen. Den Athors gab ich Nachricht, auf ein Lebenszeichen meines Schiffs Ausschau zu halten. Athor Elie Deakon erhielt kommissarisch den Befehl über den im Orbit verbleibenden Restverband. Wir konnten uns der Station seitlich nähern, bevor das Schiff explodierte und alle Besatzungsmitglieder ausschleusen. Wie sich später herausstellen sollte, können die Meeresstationen nur annähernd senkrecht nach oben feuern.


Wir eroberten das Flugdeck der ungefähr 900 Quars durchmessenden Station, bildeten einen Brückenkopf und verschafften uns Zugang zur Zentralkuppel. Diese war aber innen von starken Robotergruppen besetzt, die das Eindringen ohne vernichtende Verluste unsererseits unmöglich machten.


Da die Station von einem Abschirmfeld eingehüllt war, konnten wir keine Nachricht an die Schiffe im Orbit schicken. Ich gab Anweisung, dass zwei Soldaten sich außerhalb des Felds mit ihnen in Verbindung setzen sollten, mit genauesten Direktiven über Anflugvektoren und Vorsichtsmaßnahmen.


Athor Etzor pas Helwan steuerte die Station an, und auf Basis meiner Daten und Erfahrungswerte zu dieser Station äußerte er den Vorschlag, die Zentralkuppel Schichtweise mit Desintegratorstrahlen abzutragen. Der Widerstand lies aber nicht nach, so dass schließlich die Kuppel ganz vernichtet war. Ein unter der Kuppel befindlicher Antrigravschacht war zu stark gegen das Vordringen nach unten gesichert.


Ich stellte unsere Taktik um, und ließ von Athor Etzor pas Helwan ein Loch in die Station im Fußpunkt der wie ein Pilz geformten Station schneiden, um mit einem Verbindungsgang vom Leichten Kreuzer aus in diese einzudringen.


Die kurze aber heftige Gegenwehr von dortigen Arkiis und Robotern konnte dank meiner schnellen taktischen Entscheidungen zum Umgehen der Verteidiger schnell und mit heftigen Schlägen zerrieben werden.


Die Kampfhandlungen nutzte ein Arkonide, um mit einem Transmitter zu flüchten. Die Untersuchungen des Komplexex brachte viele sensible Unterlagen und einen besonderen Ring zu Tage, die Shekur Errenol Agh’Loksomh übergeben wurden.


Bei erreichen des Orbits wurde unser Verband Bestehend aus den drei Schiffen der Athors Deakon, Harkon und Helwan von ein paar auftauchenden Feindkräften angegriffen, aber Dank dem schnellen Eingreifen der Hauptflotte geschlagen.

Für Arkon un den Imperator

Athor a.P. Ariol nert Gondorod